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            <title>ÖDP : Aktuelle Pressemitteilungen</title>
            <link>https://www.oedp-calw.de</link>
            <description>Unsere aktuellen Pressemitteilungen</description>
            <language>de-de</language>
            <copyright>ÖDP</copyright>
            <pubDate>Sun, 01 Nov 2026 06:30:08 +0100</pubDate>
            <lastBuildDate>Sun, 01 Nov 2026 06:30:08 +0100</lastBuildDate>
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                        <guid isPermaLink="false">news-124690</guid>
                        <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 22:42:59 +0100</pubDate>
                        <title>ÖDP Baden-Württemberg sieht große Übereinstimmungen mit den gewaltfreien Anliegen von „Gen Z regelt&quot;</title>
                        <link>https://www.oedp-bw.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-baden-wuerttemberg-sieht-grosse-uebereinstimm</link>
                        <description>Bildung, soziale Gerechtigkeit und Jugendbeteiligung im Mittelpunkt – ÖDP verweist auf ihr Konzept eines Gemeinwohljahres</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:black;font-family:"Arial",sans-serif;font-size:11.0pt;">Der Landesvorstand Baden-Württemberg der Ökologisch-Demokratischen Partei / Familie und Umwelt (ÖDP) unterstützt die meisten Forderungen der Initiative "GenZ regelt", die zu friedlichen Demonstrationen am kommenden Samstag, 31.Oktober 2026, u.a. in Stuttgart aufruft.</span></p>
<p><span style="color:black;font-family:"Arial",sans-serif;font-size:11.0pt;">So wie die Initiative kritisiert auch die ÖDP die fehlenden Mittel für Bildung, Soziales, Kultur und Gesundheit, ebenso wie die ungerechte Lastenverteilung in der Gesellschaft. „Junge Menschen müssen darauf vertrauen können, dass ihre Zukunft nicht auf Kosten kurzfristiger Einsparungen gestaltet wird. Gute Bildung, eine funktionierende Gesundheitsversorgung und soziale Sicherheit sind keine Luxusausgaben, sondern Voraussetzungen für eine gerechte Gesellschaft", erklärt Guido Klamt, Landesvorsitzender der ÖDP Baden-Württemberg. "Deshalb fordert die ÖDP sowohl die Wiedereinführung der Vermögenssteuer auf große Vermögen wie auch eine höhere Steuer für Reiche und Kapitalerträge." </span></p>
<p><span style="color:black;font-family:"Arial",sans-serif;font-size:11.0pt;">Anstatt einer Wehrpflicht spricht sich die ÖDP für ein verpflichtendes Gemeinwohljahr für alle jungen Menschen aus. Hier stimme man nicht mit der Initiative völlig überein, so Klamt. „Wir wollen, dass junge Menschen Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen können und dabei eigene Interessen und Fähigkeiten einbringen. Ein Gemeinwohljahr soll unterschiedliche Wege eröffnen und gesellschaftliches Engagement anerkennen"</span></p>
<p><span style="color:black;font-family:"Arial",sans-serif;font-size:11.0pt;">Innerhalb des Gemeinwohljahres könnten sich die jungen Menschen frei für eine von vielen Optionen entscheiden, dies könne auch ein Wehrdienst sein.</span></p>
<p><span style="color:black;font-family:"Arial",sans-serif;font-size:11.0pt;">Mit "GenZ regelt" sei man einer Meinung, dass die junge Generation mitbestimmen müsse und die Stimme der Jugend nicht vernachlässigt werden dürfe, so Klamt. „Entscheidungen über die Zukunft dürfen nicht ohne diejenigen getroffen werden, die mit ihren Folgen am längsten leben müssen. Die Anliegen junger Menschen müssen in der Politik stärker Gehör finden", betont Klamt.</span></p>
<p><span style="color:black;font-family:"Arial",sans-serif;font-size:11.0pt;">Die ÖDP begrüßt friedliches und demokratisches Engagement junger Menschen. Ihre inhaltliche Übereinstimmung mit zahlreichen Forderungen der Initiative bedeutet jedoch keine uneingeschränkte Übernahme sämtlicher Positionen oder die Billigung möglicher Gewalt und extremistischer Bestrebungen.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Familie, Jugend, Soziales</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124675</guid>
                        <pubDate>Mon, 26 Oct 2026 17:44:42 +0100</pubDate>
                        <title>Greift Audi in die US-Wahlen ein und schadet dem Standort Neckarsulm?</title>
                        <link>https://www.oedp-bw.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/greift-audi-in-die-us-wahlen-ein-und-schadet-dem-s</link>
                        <description>Die Ökologisch-Demokratische Partei / Familie und Umwelt (ÖDP) kritisiert die Art und Weise, wie Audi einen möglichen Werkbau in den USA angekündigt hat.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Der ÖDP-Landesvorsitzende Guido Klamt hält es für eine Einmischung von Audi zugunsten von US-Präsident Trump bei den Midterms, den Wahlen im November: "Wie kann Audi-Chef Gernot Döllner bei einer Wahlveranstaltung von Trump eine Ankündigung für ein neues Werk machen, dessen Bau vom Aufsichtsrat noch nicht einmal beschlossen wurde?" fragt Klamt. Der ÖDP-Politiker vermutet, dass Audi dadurch auf hohe Subventionen in den USA setzt. Deutsche Firmen in den USA sollten sich zur politischen Neutralität verpflichten, fordert Klamt. </p>
<p><br />Der ÖDP-Landesvorsitzende fürchtet auch wirtschaftliche Nachteile für den Audi-Standort Neckarsulm. Für deutsche Hersteller mit Werken in den USA könnte es zukünftig interessant werden, in den USA gebaute Autos nach Europa zu exportieren, da für diese Autos keine Zölle anfallen würden. Dadurch könnten in Audis Osteuropa-Werk Kapazitäten frei werden mit der Folge, dass dann Produktionsvolumen von Neckarsulm nach Osteuropa abwandern würden.<br /> </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bundes- und Landespolitik</category>
                            
                                <category>Verkehr</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124620</guid>
                        <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 23:17:10 +0200</pubDate>
                        <title>Guido Klamt in ÖDP-Bundesvorstand gewählt – Einsatz für faire Wahlchancen</title>
                        <link>https://www.oedp-bw.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/guido-klamt-in-oedp-bundesvorstand-gewaehlt-einsat</link>
                        <description>Mehr Einfluss für Baden-Württemberg auf Bundesebene: Der ÖDP-Landesvorsitzende Guido Klamt wurde auf dem Bundesparteitag in Chemnitz in den Bundesvorstand gewählt. Dort will er die Vorbereitungen für die Europa- und Bundestagswahl 2029 mitgestalten. Zugleich setzt sich die ÖDP für eine Reform des Wahlrechts ein: Eine zusätzliche Ersatzstimme soll verhindern, dass Stimmen an der Fünf-Prozent-Hürde verloren gehen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Der Landesvorsitzende Guido Klamt der ÖDP Baden-Württemberg wurde auf dem Bundesparteitag der ÖDP in Chemnitz am vergangenen Sonntag als Beisitzer in den Bundesvorstand gewählt. Guido Klamt ist seit mehr als 10 Jahren Landesvorsitzender und möchte die Landesinteressen bei den strategischen Planungen zur Bundestags- und Europawahl im Jahr 2029 im Bundesvorstand vertreten. Klamt: "Als Leiter des ÖDP-Europainfobüros in Stuttgart liegt mir eine gute Vorbereitung der Europawahlen am Herzen. Deshalb freue ich mich zusammen mit der Europaabgeordneten Manuela Ripa im neuen ÖDP-Bundesverband zu sitzen".</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Programmatisch hat sich der Bundesparteitag unter anderem für die Einführung einer Ersatzstimme bei Wahlen mit Sperrklauseln ausgesprochen.  Bei einem solchen Wahlsystem würden die Wählenden durch die Nummerierung der Parteien auf dem Stimmzettel festlegen, an welche Partei ihre Stimme weitergegeben werden soll, falls die bevorzugte Partei an der 5%-Hürde scheitere. Diese Forderung wolle die ÖDP auch beim nächsten Treffen des sogenannten u5-Parlaments im Januar einbringen. Das u5-Parlament, ein Zusammenschluss nahezu aller Parteien, die bei der letzten Landtagswahl in Baden-Württemberg an der 5%-Hürde gescheitert waren, hatte sich Anfang Oktober in Waiblingen erstmals zusammengefunden. </span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
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                        <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>1.000 Euro für mehr Kultur in Bad Rappenau</title>
                        <link>https://www.oedp-bw.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/1000-euro-fuer-mehr-kultur-in-bad-rappenau</link>
                        <description>1000.- Euro Spende an Eventeffekt-Verein Bad Rappenau durch ÖDP Bücherflohmärkte</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:16.0pt"><span style="font-family:Times,serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Mit 1000.- Euro fördert der Ortsverband Bad Rappenau der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) den neu gegründeten Eventeffekt-Verein.  </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:16.0pt"><span style="font-family:Times,serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Der gemeinnützige Verein plant kostenlose Kunst- und Kulturangebot in Bad Rappenau. </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:16.0pt"><span style="font-family:Times,serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">„Wir wollen Erlebnisse schaffen, bei denen Menschen zusammenkommen,“ so Vereinsvorsitzender Morris Schmidt. So ist am 25. Oktober im Bürgerhaus ein Kinoevent geplant mit dem Kinderfilm „Alles steht Kopf“ (Start 16 Uhr). Danach folgt der Film Bohemian Rhapsody über die Geschichte Freddie Mercurys, dem Gründer der Band Queen (Start: 19 Uhr). </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:16.0pt"><span style="font-family:Times,serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">„Da wir keinen Eintritt verlangen und Snacks und Getränke zum Selbstkostenpreis anbieten, sind wir auf Sponsoren angewiesen,“ so Morris Schmidt. „Die Spenden werden wir für die Leih- und Gema-Gebühren verwenden.“ Weitere Infos unter: </span></span><a href="http://www.eventeffekt-badrappenau.de/" style="color:blue; text-decoration:underline"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">www.eventeffekt-badrappenau.de/</span></span></a><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:16.0pt"><span style="font-family:Times,serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Das Geld wurde erlöst bei Bücherflohmärkten in 2025. </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:16.0pt"><span style="font-family:Times,serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">„Wir bedanken uns ausdrücklich bei den vielen Bücher- und Geld-Spendern,“ so ÖDP-Stadtrat Axel Jänichen. </span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kultur</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124616</guid>
                        <pubDate>Sun, 18 Oct 2026 10:45:09 +0200</pubDate>
                        <title>Solarparty in Bad Rappenau: Solarenergie zum Anfassen</title>
                        <link>https://www.oedp-bw.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/solarparty-in-bad-rappenau-solarenergie-zum-anfass</link>
                        <description>Packsdrauf-Solarparty vom ÖDP Ortsverband Bad Rappenau vermittelt praktisches Wissen zur Solarenergie.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gastgeber Steffen Gorzawski und Klaus Ries-Müller öffneten ihre Tür und teilten ihre Erfahrungen mit ihrer Photovoltaik (PV)-Anlage.</p>
<p>Der Zeitpunkt für die Solarparty war bewusst gewählt. „Die Bundesregierung mit Wirtschaftsministerin Reiche will die Solarförderung für kleine PV-Anlagen ab 2027 rigoros kürzen,“ so ÖDP-Stadtrat Klaus Ries-Müller. Eigenheimbesitzer sollten deshalb noch in 2026 eine PV-Anlage installieren.  „Die Stromerzeugungskosten von heute 10 Cent/kWh werden sich auf 31 Cent/kWh erhöhen,“ zitierte Klaus Ries-Müller eine Studie vom Solarförderverein, der auch die Packdrauf-Solarpartys initiierte.</p>
<p>Nach einem Einführungsvortrag zur Technik und zur wirtschaftlichen Betrachtung, wurden vor Ort 3 unterschiedliche PV-Anlagen besichtigt: Zuerst im Keller Batteriespeicher und Wechselrichter, dann ging es um die Modulanordnung auf dem Dach.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Energie</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Sun, 11 Oct 2026 13:18:25 +0200</pubDate>
                        <title>Ergebnis der Kleinparteienrebellion</title>
                        <link>https://www.oedp-bw.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/ergebnis-der-kleinparteienrebellion</link>
                        <description>Die Parteien sind sich einig: Erstes Treffen war ein voller Erfolg. Wir machen zusammen weiter. 
Weitere Parteien haben Interesse bekundet.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Sat, 10 Oct 2026 20:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP: Grün-Schwarz darf Klimaversagen nicht durch weichere Ziele kaschieren</title>
                        <link>https://www.oedp-bw.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-gruen-schwarz-darf-klimaversagen-nicht-durch</link>
                        <description>Klima-Sachverständigenrat stellt Landesregierung schlechtes Zeugnis aus – ÖDP fordert verbindliche Klimaziele und mehr Tempo beim Klimaschutz</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><b>Stuttgart, 10. Oktober 2026.</b> Der Klima-Sachverständigenrat Baden-Württemberg übt deutliche Kritik an der Klimapolitik der grün-schwarzen Landesregierung. Die bisherigen Maßnahmen reichen bei Weitem nicht aus, um die Klimaziele des Landes zu erreichen. Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Baden-Württemberg fordert deshalb einen klaren Kurswechsel.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Zahlen des Berichts sind alarmierend: Im Jahr 2025 stiegen die Treibhausgasemissionen in Baden-Württemberg um 4,4 Prozent auf 64 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente. Besonders stark war der Anstieg bei der Stromerzeugung mit 22,3 Prozent. Um das Klimaziel für 2030 noch zu erreichen, müsste das Land seinen gesamten Treibhausgasausstoß innerhalb von nur fünf Jahren halbieren. Dafür müsste mehr CO₂ eingespart werden als in den vergangenen 35 Jahren zusammen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">„Diese Zahlen sind ein Armutszeugnis für die Klimapolitik der Landesregierung. Während die Folgen des Klimawandels immer deutlicher werden, steigen die Emissionen wieder an. Wir brauchen jetzt wirksame Maßnahmen statt weiterer Ankündigungen“, erklärt Guido Klamt, Landesvorsitzender der ÖDP Baden-Württemberg.</span></span></span></p>
<h3 style="margin-bottom: 11px;"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><b>Klimaziele dürfen nicht aufgeweicht werden</b></span></span></span></h3>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Besonders kritisch sieht die ÖDP die Pläne von Grünen und CDU, das Klimaziel für 2030 durch einen mehrjährigen Zielkorridor zu ersetzen und die bisherigen verbindlichen Ziele für einzelne Bereiche aufzugeben. Der Klima-Sachverständigenrat warnt ausdrücklich vor dieser Abschwächung. Auch die geplante Verringerung seiner Berichtspflichten sieht die ÖDP kritisch.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">„Wer seine Klimaziele nicht erreicht, darf nicht einfach die Regeln ändern. Verbindliche Ziele und eine unabhängige Kontrolle sind notwendig, damit die Landesregierung Verantwortung übernehmen muss. Klimaschutz darf nicht zur unverbindlichen Absichtserklärung werden“, so Klamt.</span></span></span></p>
<h3 style="margin-bottom: 11px;"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><b>Die Folgen treffen Menschen, Landwirtschaft und Wirtschaft</b></span></span></span></h3>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Wie ernst die Lage bereits ist, zeigt der Bericht auch an den Folgen des Klimawandels. Der extreme Sommer 2026 brachte große Hitze, Trockenheit und niedrige Wasserstände. In der Landwirtschaft kam es bei vielen Kulturen zu erheblichen Ernteverlusten, teilweise von bis zu 50 Prozent. Niedrige Wasserstände an Rhein und Neckar behinderten zudem den Gütertransport und belasteten die Industrie.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Für die ÖDP ist deshalb klar: Wirksamer Klimaschutz ist nicht nur für die Umwelt wichtig, sondern auch für unsere Gesundheit, unsere Ernährung und sichere Arbeitsplätze.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Der Sachverständigenrat kritisiert ausdrücklich, dass die Landesregierung den Klimaschutz zu stark von der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit abhängig macht. Dabei gefährdet gerade fehlender Klimaschutz auf Dauer den Wohlstand.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">„Wer beim Klimaschutz spart, zahlt später doppelt. Ernteausfälle, Schäden durch Extremwetter und steigende Energiekosten treffen uns alle. Eine sichere Versorgung mit erneuerbaren Energien macht uns unabhängiger und stärkt zugleich unsere heimischen Unternehmen“, betont Klamt.</span></span></span></p>
<h3 style="margin-bottom: 11px;"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><b>ÖDP fordert eine konsequente Energiewende</b></span></span></span></h3>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die ÖDP Baden-Württemberg fordert deshalb einen schnelleren Ausbau erneuerbarer Energien, mehr Stromspeicher und einen zügigen Ausstieg aus fossilen Energieträgern. Auch bei der Gebäudesanierung, der Wärmeversorgung und beim öffentlichen Nahverkehr muss deutlich mehr geschehen. Dabei müssen die Maßnahmen sozial gerecht gestaltet werden und für die Menschen bezahlbar bleiben.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">In ihrem Landesprogramm setzt sich die ÖDP für eine Energieversorgung ein, die Klima und Natur schützt, regionale Unternehmen stärkt und Bürgerinnen und Bürger an der Energiewende beteiligt.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">„Wir dürfen die Verantwortung nicht auf unsere Kinder und Enkel abschieben. Baden-Württemberg hat das Wissen, die Unternehmen und die Möglichkeiten, beim Klimaschutz voranzugehen. Was fehlt, ist der politische Wille, endlich konsequent zu handeln“, erklärt Klamt abschließend.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><b>Die ÖDP Baden-Württemberg fordert die Landesregierung auf, die Warnungen des Klima-Sachverständigenrats ernst zu nehmen, an den verbindlichen Klimazielen festzuhalten und die Energiewende deutlich zu beschleunigen.</b></span></span></span></p>

<p>Ökologisch-Demokratische Partei / Familie und Umwelt (ÖDP)<br /> LV Baden-Württemberg<br /> Bismarckplatz 4, 70197 Stuttgart</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Klimaschutz</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124516</guid>
                        <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 20:27:04 +0200</pubDate>
                        <title>Rebellion der Kleinparteien</title>
                        <link>https://www.oedp-bw.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/u5-parlament</link>
                        <description>Steht die Fünf-Prozent-Hürde der Demokratie im Weg?
Artikel der Waiblinger Kreiszeitung mit freundlicher Genehmigung</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124473</guid>
                        <pubDate>Sat, 26 Sep 2026 13:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wahlerfolge der AfD sind ein Weckruf: Demokratie muss wieder näher an die Menschen</title>
                        <link>https://www.oedp-bw.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/wahlerfolge-der-afd-sind-ein-weckruf-demokratie-mu</link>
                        <description>ÖDP Baden-Württemberg: Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen, Beteiligung stärken und Vertrauen zurückgewinnen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Die Wahlergebnisse in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern sind ein deutliches Signal. Die AfD ist in beiden Ländern zur stärksten politischen Kraft geworden. Gleichzeitig haben rund 78 Prozent der Wahlberechtigten an den Wahlen teilgenommen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Für die ÖDP Baden-Württemberg stellt sich deshalb nicht allein die Frage, wie die AfD diese Stärke erreichen konnte. Viel wichtiger ist der Blick auf die Ursachen: Was erwarten die Menschen von Politik? Wo fühlen sie sich nicht ausreichend gehört? Welche Sorgen bestimmen ihren Alltag? Und wie kann Politik verlorenes Vertrauen zurückgewinnen?</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">„Diese Wahlergebnisse sollten uns aufrütteln. Viele Menschen erwarten von der Politik keine Sonntagsreden, sondern konkrete Antworten auf ihre Sorgen und Probleme. Wer die Menschen ernst nimmt, muss ihnen zuhören, sie beteiligen und ihre Interessen bei politischen Entscheidungen berücksichtigen.“, erklärt der Landesvorsitzende der ÖDP Baden-Württemberg, Guido Klamt.</span></span></span></p>
<h3><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Nicht über die Menschen reden – mit ihnen reden</span></span></span></h3>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Die ÖDP Baden-Württemberg warnt davor, die Wählerinnen und Wähler pauschal zu beurteilen oder ihre Motive auf einfache Erklärungen zu reduzieren. Hinter einer Wahlentscheidung stehen persönliche Erfahrungen, politische Überzeugungen und konkrete Erwartungen an die Zukunft.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Politik muss deshalb wieder stärker zuhören. Familien, Beschäftigte, Selbstständige und ältere Menschen erleben politische Entscheidungen unmittelbar in ihrem Alltag. Junge Menschen blicken zugleich auf ihre Zukunft und erwarten verlässliche Perspektiven.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Bürgerbeteiligung darf dabei nicht erst am Wahltag beginnen. Sie muss dauerhaft stattfinden – zwischen den Wahlen genauso wie während politischer Entscheidungsprozesse.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Guido Klamt: „Demokratie lebt nicht nur vom Stimmzettel. Sie lebt vom Mitmachen. Menschen wollen ihre Lebenswelt mitgestalten und bei wichtigen Entscheidungen gehört werden. Genau hier müssen wir ansetzen.“</span></span></span></p>
<h3><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Mehr Demokratie statt mehr Distanz</span></span></span></h3>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Aus Sicht der ÖDP braucht es deshalb einen neuen politischen Umgang mit Bürgerinnen und Bürgern. Die Antwort auf Politikverdrossenheit darf nicht weniger Beteiligung sein. Sie muss vielmehr mehr Demokratie, mehr Transparenz und mehr Möglichkeiten zur Mitgestaltung bieten.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Die ÖDP steht für eine Politik, die ökologische Verantwortung mit sozialer Gerechtigkeit, nachhaltigem Wirtschaften und einer Stärkung der direkten Demokratie verbindet.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Dazu gehören aus Sicht der ÖDP unter anderem mehr direkte Demokratie, transparente Entscheidungsprozesse, verbindliche Bürgerbeteiligung bei wichtigen Vorhaben und eine Politik mit langfristiger Perspektive.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">„Die Antwort auf Politikverdrossenheit kann nicht weniger Demokratie sein, sondern mehr Demokratie. Wir wollen Menschen nicht belehren, sondern beteiligen. Wir wollen nicht über ihre Köpfe hinweg entscheiden, sondern gemeinsam Lösungen entwickeln. Dafür steht die ÖDP.“, betont Guido Klamt.</span></span></span></p>
<h3><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Demokratie braucht Vertrauen</span></span></span></h3>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Die aktuellen Wahlergebnisse sollten alle demokratischen Kräfte aufrütteln. Eine lebendige Demokratie braucht mehr als funktionierende Institutionen und regelmäßige Wahlen. Sie braucht Vertrauen, Beteiligung, Transparenz und das Gefühl: Meine Stimme zählt. Meine Interessen werden gehört.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Die ÖDP Baden-Württemberg will ihren Beitrag dazu leisten. Sie setzt auf eine Politik des Zuhörens, auf mehr Bürgerbeteiligung und auf konkrete Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Denn Demokratie bedeutet mehr als die Möglichkeit, alle paar Jahre einen Stimmzettel abzugeben. Demokratie bedeutet auch, gehört zu werden und die eigene Zukunft mitgestalten zu können.</span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz</category>
                            
                                <category>Demokratie</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124469</guid>
                        <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 13:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>1000.- Euro Spende durch ÖDP Bücherflohmärkte für den Kinderhospizdienst in Heilbronn</title>
                        <link>https://www.oedp-bw.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/1000-euro-spende-durch-oedp-buecherflohmaerkte-fue-1</link>
                        <description>Mit 1000.- Euro fördert der Kreisverband der Ökologisch-Demokratischen Partei / Familie und Umwelt (ÖDP) den Kinder- und Jugendhospizdienst der Malteser in Heilbronn.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:16.0pt"><span style="font-family:Times,serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">„Wir begleiten Kinder und Jugendliche mit lebensbedrohlicher Erkrankung und deren Familien,“ so Heidi Plöger Leiterin des Hospizes. </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:16.0pt"><span style="font-family:Times,serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">„Dabei finanzieren wir uns Großteils durch Spenden. Das Angebot für betroffene Eltern ist dadurch kostenfrei.“ </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:16.0pt"><span style="font-family:Times,serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Die Spende geht an die 2026 gegründete Kindergruppe, bei der ehrenamtliche Helfer die Geschwister-Kindern und deren Familien betreuen. </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:16.0pt"><span style="font-family:Times,serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">„Mit der Spende sollen unter anderem Ausflüge, Eintritte und Bastelmaterial finanziert werden,“ so Heidi Plöger. </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:16.0pt"><span style="font-family:Times,serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Der ÖDP-Kreisverband bedankt sich ausdrücklich bei den vielen Geld-Spendern bei den Bücherflohmärkten in Heilbronn. </span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Gesundheit</category>
                            
                                <category>Soziales und Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124466</guid>
                        <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 12:53:44 +0200</pubDate>
                        <title>Exkursion der CDU/ÖDP-Regionalfraktion – eine Neckarerkundung auf den Spuren der Bundesgartenschau 2043</title>
                        <link>https://www.oedp-bw.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/exkursion-der-cdu-oedp-regionalfraktion-eine-necka</link>
                        <description>Vertreterinnen und Vertreter von CDU und ÖDP aus Ludwigsburg, Esslingen, Stuttgart und dem Rems-Murr-Kreis informierten sich über Landschaftsparkprojekte in der Region und die Perspektiven rund um die Bundesgartenschau 2043.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><font face="Liberation Sans, sans-serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">UO </span></span></span></font></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><font face="Liberation Sans, sans-serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">„Der </span></span></span></font></font></span><strong><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><font face="Liberation Sans, sans-serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">Verband Region Stuttgart (VRS)</span></span></span></font></font></span></strong><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><font face="Liberation Sans, sans-serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"> ist zentraler Akteur und Initiator bei der Planung von Gartenschauen in der Region. Für die geplante </span></span></span></font></font></span><strong><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><font face="Liberation Sans, sans-serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">Bundesgartenschau 2043</span></span></span></font></font></span></strong><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><font face="Liberation Sans, sans-serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"> trägt der VRS die Kosten für eine Machbarkeitsstudie gemeinsam mit den Städten Stuttgart, Esslingen und Ludwigsburg, um den Neckar als zentrales Gestaltungselement erlebbar zu machen.“</span></span></span></font></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><sup><font face="Liberation Sans, sans-serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">1</span></span></span></font></sup></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><font face="Liberation Sans, sans-serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"> </span></span></span></font></font></span></p>
<p><span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><font color="#464649">„<font face="Liberation Sans, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Flüsse, Bäche und Seen prägen unsere Region. Wasser ist natürliches Lebenselixier, wichtig für das Lokalklima und bedeutend für die Naherholung. Es ist der politische Wille der CDU/ÖDP-Regionalfraktion unsere Flusslandschaften als Natur-, Freizeit- und Erholungsräume nachhaltig aufzuwerten und wieder stärker in das Bewusstsein der Menschen zu rücken.</span></font></font></span></span></span></p>
<p><font face="Liberation Sans, sans-serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">Dem Neckar kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Mit der Bundesgartenschau 2043 soll ein zukunftsweisendes Projekt entstehen, das ökologische, städtebauliche und gesellschaftliche Entwicklungen miteinander verbindet und den Neckarraum langfristig stärkt. Die Städte Stuttgart, Esslingen und Ludwigsburg sowie der Verband Region Stuttgart möchten dieses ambitionierte Vorhaben gemeinsam verwirklichen – das „Blaue Band entlang des Neckars“ als interkommunale Leitidee für die kommenden Jahre. Als Verband Region Stuttgart begleiten wir diesen Prozess mit unserer Erfahrung in der regionalen Planung und Koordination. Die Mitglieder der CDU/</span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">ÖDP</span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">-Regionalfraktion im Verband Region Stuttgart </span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">trafen sich zu eine</span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">r</span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"> </span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">Exkursion</span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"> </span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"> auf dem Neckar </span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">um </span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">gemeinsam ins Gespräch zu kommen und dabei eines der spannendsten Zukunftsprojekte unserer Region kennenzulernen.“</span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><sup><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">2</span></span></sup></font></span></span></font></p>
<p><span style="font-variant:normal"><font color="#464649">„<font face="Liberation Sans, sans-serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">Die Fahrt führt</span></span></span></font></font></span><font face="Liberation Sans, sans-serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">e</span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"> entlang eines Teils der Strecke, an der die Bundesgartenschau entstehen soll – vorbei an Weinbergen, Flusslandschaften und Orten mit großen Entwicklungspotenzialen. </span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">Es wurden </span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">Ideen und Planungen vor</span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">ge</span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">stell</span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">t</span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"> und über die Chancen aus</span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">ge</span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">tausch</span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">t</span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">, die dieses Projekt für unsere Städte, Gemeinden und die gesamte Region Stuttgart bietet.“</span></span></font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><sup><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">2</span></span></sup></font></span></span></font></p>

<p><span style="line-height:100%">Quelle: 1 <span style="border:none; display:inline-block; padding:0cm"><span style="font-variant:normal"><font color="#434fcf"><span style="text-decoration:none"><font face="Inter Variable, Helvetica, sans-serif"><span style="font-size:7pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><a href="https://www.region-stuttgart.org/de/presse/" target="_blank">VRS-Pressemitteilung</a></span></span></span></font></span></font></span></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"> </font></span><span style="font-variant:normal"><font color="#464649"><font face="Inter Variable, Helvetica, sans-serif"><span style="font-size:7pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal">/ </span></span></span></font></font></span><span style="border:none; display:inline-block; padding:0cm"><span style="font-variant:normal"><font color="#434fcf"><span style="text-decoration:none"><font face="Inter Variable, Helvetica, sans-serif"><span style="font-size:7pt"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><a href="https://www.stuttgart.de/el/service/aktuelle-meldungen/2026/april/planungsteam-fuer-machbarkeitsstudie-zur-buga-2043-ausgewaehlt" target="_blank">Stadt Stuttgart</a></span></span></span></font></span></font></span></span></span></p>
<p><span style="line-height:100%">2 CDU/ÖDP-Regionalfraktion im Verband Region Stuttgart</span></p>
<p><span style="line-height:100%">UO = Uwe Olschenka</span></p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bundes- und Landespolitik</category>
                            
                                <category>Umwelt</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124465</guid>
                        <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 10:25:49 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP nimmt am &quot;u5-Parlament&quot; teil</title>
                        <link>https://www.oedp-bw.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-nimmt-am-u5-parlament-teil</link>
                        <description>„u5-Parlament“ in Waiblingen: Am 3. Oktober 2026 kommen Vertreter kleinerer Parteien zusammen, um den politischen Austausch außerhalb des Landtags zu stärken.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%">"u5-Parlament" bedeutet unter 5% Parlament der Parteien, die bei der letzten Landtagswahl in Baden-Württemberg von Bürgern gewählt wurden, aber nicht in den Landtag einziehen durften.<br /> <br /> Diese Parteien wurden von 3 Initiatoren namentlich Werner Winkler und Uwe Olschenka (beide Waiblinger), Marion Schmid-Moeck (Esslingen) zu einem gemeinsamen Treffen in Waiblingen im Kulturhaus Schwanen am 03. Oktober 2026 eingeladen.<br /> <br /> Strategie:<br /> Für 847.101 Wähler (Zweitstimmen) ein Forum bieten, deren politische Willensbildung mit insgesamt 15% erzieltem Wahlergebnis gänzlich ausgeschlossen wurde.<br /> <br /> Von 17 Parteien haben bis jetzt 12 Parteien durch ihren jeweiligen Landesverbandsverteter ihr kommen zugesagt. Gäste können leider aus Kosten- und Platzgründen vorerst nicht teilnehmen. Gerne aber akkreditierte Presseverteter.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bundes- und Landespolitik</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124351</guid>
                        <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Dürre und Wasser im Fokus des ÖDP-Kreisverbands Calw</title>
                        <link>https://www.oedp-bw.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/duerre-und-wasser-im-fokus-des-oedp-kreisverbands</link>
                        <description>Der Kreisverband der ÖDP Calw hatte am Freitag, 17. Juli 2026, zu einem kostenlosen Vortrag mit Herrn Baronky aus dem Landkreis Garmisch-Partenkirchen und anschließender Diskussionsrunde in das Wassermuseum der Maisenbacher Sägemühle in Bad Liebenzell eingeladen.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="background:white"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="color:black">Unter dem Titel „Dürre und Trockenheit" setzte sich der Kreisverband mit den Ursachen und Folgen anhaltender Trockenphasen auseinander.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="background:white"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="color:black">Im Mittelpunkt standen die Frage, wie sich solche Wetterextreme auf die Wasserverfügbarkeit vor Ort auswirken, welche Auswirkungen auf Natur und Landwirtschaft bereits spürbar werden und was jeder von uns im "kleinen" bzw. in seinem eigenen Garten konkret tun kann. Otto Baronky zeigte auch anhand von acht Klimaanpassungsmaßnahmen wie man wieder zu Wasserhaltenden Landschaften kommen könne um damit Dürre, Hochwasser, der Klimaproblematik und dem Artensterben ganzheitlich entgegenzuwirken. </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="background:white"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="color:black">Dabei ziehe jedes Land und jeder einzelne Bürger der es in seinem Garten umsetzt direkten Nutzen daraus, so der Referent: Man erhöhe die Wasserhaltefähigkeit des Bodens und hilft die Grundwasservorräte wieder besser zu befüllen, bekommt gesunde Pflanzen und Nahrungsmittel und erzielt trotzdem bessere Ernten. Hunger und Mangelernährung werden damit bekämpft. Die Artenvielfallt wird automatisch erhöht, Kleinklimazonen werden geschaffen, ganze Landschaften können regeneriert werden. In den Städten hilft das Konzept bei der Kühlung der Städte in Hitzeperioden. Am besten ist das Konzept umsetzbar mit einer kleinräumigen dezentralen, ökologischen und regenerativen Landwirtschaft.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="background:white"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="color:black">Und jeder der Mitmacht hilft bei der Heilung des Klimas und der Ökosysteme. Pflanzen, Menschen und Tier sind gemeinsame Nutz-Nieser. Gleichzeitig entstehen sinnvolle dezentrale Arbeitsplätze weltweit, so Baronky, der sich seit 25 Jahren auch beruflich mit dem Thema beschäftigt. </span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="background:white"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-family:"Arial",sans-serif"><span style="color:black">Nach dem Vortrag folgte eine offene Gesprächsrunde, in der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Frage einbringen sowie Themen und mögliche Lösungsansätze mit den Vortragenden vertiefen konnten. Es war ein gelungener Abend im Wassermuseum und die Besucher nahmen viel neues Wissen mit nach Hause. Sascha Albrecht, Kreisvorsitzender der ÖDP-Calw, war von dem Fachwissen begeistert und freute sich über das große Interesse an dem wichtigen Thema.</span></span></span></span></span></p>



]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wasser</category>
                            
                                <category>Vortrag</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Mehr staatliche Betreuung – schlechteres PISA-Ergebnis?</title>
                        <link>https://www.oedp-bw.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/mehr-staatliche-betreuung-schlechteres-pisa-ergebn</link>
                        <description>„The same procedure as every year&quot;, so beschreibt der Landesvorsitzende der Ökologisch-Demokratischen Partei / Familie und Umwelt (ÖDP) Guido Klamt die Ergebnisse der neuesten PISA-Studie. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Seit Jahren oder Jahrzehnten verschlechtern sich die Ergebnisse der Studie im Vergleich zu anderen Ländern. Diesmal waren die Ergebnisse so schlecht wie nie und jedes Mal kommt derselbe Tenor aus der Politik: Die Betreuung der Kinder sowie Schülerinnen und Schüler (SuS) in Kindergärten, Kitas oder Schulen müsse ausgebaut werden. Am besten wären eine Ganztagsbetreuung und weitere gezielte schulische Unterstützungsleistungen.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Diese einseitige Sichtweise kritisiert die ÖDP klar. Denn, so der ÖDP-Politiker, sei die eigentliche Motivation der Ganztagsbetreuung eine andere: Die Eltern sollten dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, damit die Steuereinnahmen steigen. Das Wohl der Kinder und SuS trete dahinter zurück, erklärte Klamt. Die Leistung der SuS sei zu früheren Zeiten, als die Eltern noch die echte Verantwortung für die Erziehung hatten, besser gewesen. Die Schuld einseitig bei Migration, sozialen Unterschieden und sozialen Medien zu suchen, gehe nicht weit genug, so die ÖDP.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Auch wenn die Studie nun die Ergebnisse der 15-Jährigen bewerte, liege der Grundstein für die schlechten Ergebnisse bereits in den Kita- und Grundschulzeiten. Deshalb solle die Erziehung nicht immer weiter in die Schulen verlagert werden. Laut Grundgesetz liege die Erziehungspflicht eigentlich bei den Eltern. Allerdings müsse dann den Eltern auch die finanzielle Möglichkeit gegeben werden, Erziehung zu erfüllen, ohne ein Armutsrisiko einzugehen. Aus diesem Grund fordert die ÖDP ein sozialversicherungspflichtiges Erziehungsgehalt, um den Eltern die Wahlfreiheit zwischen Erziehung zu Hause oder Nutzung von Betreuungseinrichtungen zu ermöglichen. Dabei komme es bei der Betreuung in den frühen Kinderjahren nicht auf die Sprache an. Wer als Kleinkind familiäre Nähe erlebt und z.B. durch Vorlesen ein textliches Grundverständnis erhalten habe, werde später in der Schule weniger Probleme haben.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Wo die ÖDP mitgehen könne, sei ein Handyverbot an Schulen, so Klamt. Generell müsse der Nutzung der sozialen Medien in jungen Jahren ein Riegel vorgeschoben werden.</span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Themen</category>
                            
                                <category>Parteiarbeit</category>
                            
                                <category>Bundes- und Landespolitik</category>
                            
                                <category>Bildung, Forschung, Kultur</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-124338</guid>
                        <pubDate>Sun, 06 Sep 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Bücherflohmärkte ermöglichen 1.000€-Spende an DLRG Bad Rappenau</title>
                        <link>https://www.oedp-bw.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-buecherflohmaerkte-ermoeglichen-1000eur-spend</link>
                        <description>Spende fließt in neue Rettungswesten für die Einsatzkräfte</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Passend zum Verwendungszweck fand die symbolische Scheckübergabe auf dem Neckar statt: Nach einem Übungseinsatz überreichten Vertreter des ÖDP-Ortsverbandes die Spende an Bord eines DLRG-Rettungsbootes.</p>
<p>„Diese Ausrüstung muss von den Einsatzkräften selbst beziehungsweise von der Ortsgruppe finanziert werden. Deshalb freuen wir uns sehr über die Unterstützung“, so Felix Krugmann, Leiter Einsatz der DLRG-Ortsgruppe Bad Rappenau. „Mit der Spende können wir zehn bis zwölf neue Rettungswesten anschaffen.“</p>
<p>Jochen Hirschmann, Vorsitzender des ÖDP-Ortsverbandes Bad Rappenau, dankt allen Unterstützerinnen und Unterstützern der Bücherflohmärkte: „Diese Spende ist nur möglich, weil uns viele Menschen Bücher zur Verfügung stellen und unsere Flohmärkte mit Geldspenden unterstützen. Dafür bedanken wir uns herzlich.“</p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>03 LV Baden-Württemberg</category>
                            
                                <category>Kommunalpolitik</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-124300</guid>
                        <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 20:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Klage gegen Ausnahmen für Rauchen in Festzelten</title>
                        <link>https://www.oedp-bw.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/klage-gegen-ausnahmen-fuer-rauchen-in-festzelten</link>
                        <description>Der Landesverband der Ökologisch-Demokratischen Partei / Familie und Umwelt (ÖDP) unterstützt inhaltlich die Klage gegen die Ausnahmen für Festzelte im geänderten Nichtraucherschutzgesetz in Baden-Württemberg.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Landesverband der Ökologisch-Demokratischen Partei / Familie und Umwelt (ÖDP) unterstützt inhaltlich die Klage gegen die Ausnahmen für Festzelte im geänderten Nichtraucherschutzgesetz in Baden-Württemberg. Der Landesvorsitzende Guido Klamt erklärte, dass die Anpassung des Gesetzes zum 1. Juni diesen Jahres nur halbherzig im Sinne des Gesundheitsschutzes umgesetzt wurde. Und dies, obwohl ein vorher eingesetztes Bürgerforum unter anderem dieses Verbot empfohlen hatte.Deshalb sei die gemeinsame Klage der Nichtraucherschutzverbände mit mehreren Bürgern aus ÖDP-Sicht unbedingt unterstützenswert. Jeder, der den Gesundheitsschutz ernst nehme, müsse auf den Erfolg dieser Klage hoffen. Das schärfste Nichtraucherschutz bestehe laut ÖDP weiterhin in Bayern, dass auf eine Initiative der ÖDP basiere. </p>
<p><a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/stuttgart/klage-gegen-ausnahmen-fuer-festzelte-im-nichtraucherschutzgesetz-100.html ">https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/stuttgart/klage-gegen-ausnahmen-fuer-festzelte-im-nichtraucherschutzgesetz-100.html </a></p>

<p><strong>Pressemitteilung von Pro Rauchfrei e.V. und Nichtraucherschutzverband:</strong><br /> <br /> Gegen die vollständige Ausnahme von Bier-, Wein- und Festzelten vom baden-württembergischen Nichtraucherschutz haben elf Bürgerinnen und Bürger mit Unterstützung von Pro Rauchfrei und dem Nichtraucherschutzverband Deutschland Verfassungsbeschwerde beim Verfassungsgerichtshof Baden-Württemberg erhoben. Das Land Baden-Württemberg hat auch bei der Reform des Gesetzes die Ausnahme ohne sachliche Rechtfertigung fortgeführt.<br /> <br /> Die Beschwerdeführer sehen darin insbesondere einen Verstoß gegen den Gleichheitssatz und das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Während in anderen öffentlich zugänglichen Innenräumen ein weitreichender Schutz vor Tabakrauch besteht, sind Besucher, Beschäftigte und beruflich Tätige in Festzelten dem Rauch weiterhin unmittelbar ausgesetzt. Während Kinder Rauchergaststätten nicht betreten dürfen, können sie im Zelt dicht an dicht in den „Genuss" von Tabakrauch kommen. Die Lobbyarbeit des DEHOGA hat den Kindern und Familien einen Bärendienst erwiesen.<br /> <br /> Besonders betroffen ist auch ein selbständiger Musiker, der regelmäßig in Festzelten in Baden-Württemberg auftritt und somit zum Besuch solcher Veranstaltungen gezwungen ist. Die Beschwerde macht deshalb zusätzlich eine Verletzung der Berufsfreiheit geltend. Schließlich verstößt das Land Baden-Württemberg gegen die völkerrechtliche Verpflichtung aus dem Rahmenübereinkommen der Weltgesundheitsorganisation zur Eindämmung des Tabakgebrauchs (WHO-FCTC), welches in Verbindung mit seinen Auslegungsleitlinien die Beteiligung der Tabakindustrie im Gesetzgebungsverfahren untersagt und ein Rauchverbot in allen öffentlich zugänglichen Innenräumen fordert. Nach der ständigen Rechtsprechung der Verfassungsgerichte sind völkerrechtliche Verträge bei der Auslegung des nationalen Rechts und der Grundrechte zu berücksichtigen.<br /> <br /> Stephan Weinberger, Vorstand von Pro Rauchfrei e.V., erklärt hierzu:<br /> <br /> „Dies ist besonders widersprüchlich, wenn man bedenkt, dass das Gesetz explizit Kinder und vulnerable Gruppen selbst in Außenbereichen z.B. von Zoos und Freizeitparks schützt, während es nicht nur die besonders stark frequentierten Freigelände von Rummelplätzen oder Volksfesten unberührt lässt, sondern sogar die Innenräume der Bier-, Wein- und Festzelte, obwohl dort anders als beispielsweise in Kneipen oder Diskotheken ebenfalls Kinder verkehren."<br /> <br />  Dr. Patrick Kast, Vorstand des Nichtraucherschutzverbandes Deutschland e.V.:<br /> <br /> „Wer Nichtraucherschutz ernst meint, muss ihn auch dort gewährleisten, wo Menschen arbeiten, feiern und ihre Freizeit verbringen. In Zelten gibt es noch mehr Schadstoffe als in Raucherkneipen - und das, obwohl sogar Kinder anwesend sind. Diese unlogische Ausnahme der lobbyhörigen CDU widerspricht dem klaren Willen der Bevölkerung. Außerdem funktionieren rauchfreie Festzelte in vielen Ländern völlig problemlos."<br /> <br /> Die Beschwerdeführer beantragen daher, die angegriffene Vorschrift für mit der Landesverfassung unvereinbar und nichtig zu erklären. Hilfsweise soll der Landesgesetzgeber verpflichtet werden, eine verfassungsgemäße Regelung zu schaffen, die Bier-, Wein- und Festzelte in den Geltungsbereich des Rauchverbots einbezieht oder einen gleichwertigen und effektiven Nichtraucherschutz sicherstellt.<br /> <br /> Das Verfahren wird beim Verfassungsgerichtshof für das Land Baden-Württemberg unter dem Aktenzeichen 1 VB 55/26 geführt.<br /> <br /> Die Beschwerdeführer sind bestrebt, das Verfahren erforderlichenfalls bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) zu betreiben.<br /> <br /> Eine anonyme Version der Verfassungsbeschwerde wird auf Wunsch zugänglich gemacht.<br /> <br /> Kontakt:<br /> <br /> Für Fragen zum Verfahrensablauf:<br /> <br /> <strong>Pro Rauchfrei e.V.</strong><br /> Stephan Weinberger  (Dipl.-Jur. Univ.)<br /> <a href="mailto:vorstand@pro-rauchfrei.de" style="color:blue; text-decoration:underline">vorstand@pro-rauchfrei.de</a><br /> <br /> Für Fragen zu den wissenschaftlichen Erhebungen:<br /> <br /> <strong>Nichtraucherschutzverband Deutschland e.V. (NRSV)</strong><br /> Dr. Patrick Kast, Vorstand<br /> <a href="mailto:patrick.kast@nr-sv.de" style="color:blue; text-decoration:underline">patrick.kast@nr-sv.de</a></p>

]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>03 LV Baden-Württemberg</category>
                            
                                <category>Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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