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Petition zur Einrichtung einer prägnanten Notrufnummer für Kinder in Notsituationen

Das Bundesfamilienministerium lehnt die Umsetzung trotz 50000 Unterschriften bei change.org ab. Deshalb wurde die Petition nun beim Petitionsausschuss des Bundestages eingereicht. Bitte unterstützen Sie diese!

Regina Pelzer, stellvertretende Kreisvorsitzende der ÖDP Esslingen

Vor einige Monaten haben Regina Pelzer, stellvertretende Kreisvorsitzende der ÖDP Esslingen, und Andreas Schönberger, Kreisrat im Landkreis Ludwigsburg, eine Petition bei change.org ins Leben gerufen, die innerhalb von ca. sechs Wochen von 50.000 Menschen unterstützt wurde.

Sie fordern darin ein niederschwelliges Hilfsangebot für Kinder und Jugendliche, die Opfer von sexueller und physischer Gewalt sind, und zwar in Form einer kurzen (z.B.333), prägnanten und vor allem rund um die Uhr erreichbaren Notrufnummer. Diese Nummer könnte mit den schon bestehenden Hilfsangeboten verknüpft werden. Idealerweise sollte diese Nummer auch über whatsapp erreichbar sein, da viele Kinder/Jugendliche einen telefonischen Kontakt scheuen. Solch ein Angebot ist übrigens schon lange in vielen Nachbarländern wie der Schweiz, Österreich, Liechtenstein usw. etabliert.
Leider sieht das Bundesfamilienministerium trotz der hohen Zahl an Unterstützerinnen und Unterstützern keine Notwendigkeit, hier aktiv zu werden.

Nun haben Regina Pelzer und Andreas Schönberger nochmals eine Petition, diesmal beim Petitionsausschuss des Bundestages, beantragt. Bis zum 13.5. sollten 50.000 Unterzeichner die Petition unterstützen, um das Quorum zu erreichen.
 
Die Kinderschutzpetition wurde unter dem Titel
„Kinderschutz - Erweiterung der telefonischen Beratung von Kindern und Jugendlichen“ vom Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages mit der ID 121787 veröffentlicht.

Zur Petition

Bitte unterstützen Sie die Petition und leiten Sie diese weiter!